// DAY 1

HAMBURG - BREMEN

Es ist Tag 1 unseres GOING HOME Abenteuers. Geplant haben wir 140 km von Hamburg nach Bremen zu fahren, wo Janas Vater wohnt.

// DAY 2

BREMEN - OSNABRÜCK

Today's menu: 136km from Bremen to Osnabrück. Halfway of our route and home of Jana's twin sister.

Tag 2 unserer Going Home Tour war lang. Länger als der erste Tag und hatte ein paar Höhenmeter mehr. Diese waren kurz vor unserer Unterkunft und zögerten unsere Zeit im Sattel unnötig heraus.

Aber beginnen wir am Anfang.

Nach etwa 90 km konnten wir am Vortrag geplante ersehnte Pommes Pause am Dümmer See machen. Der Imbiss hieß „Biker“ (mit und ohne Motor) herzlich willkommen.

Eine Portion Pommes und ein kaltes zuckerhaltiges Getränk war genau das, was wir jetzt brauchten. Als Stärkung und als Motivation.

Ein kleines Stück fuhren wir noch am See vorbei, was, nach 1,5 Tagen fast ohne Menschen ein wenig überfordernd war. Denn an einem Sonnigen Sonntag Mittag verbachten viele ihre Zeit am See. Was wir jedenfalls beim weiterfahren feststellten war, das unsere Pos immer wunder wurden und im Sattel sitzen echt unangenehm wurde.

// DAY 3

OSNABRÜCK - WERNE

0 von 500km

“Piep, Piep, Piep.” 4:43 Uhr, der Wecker klingelt. Hallo Tag 3.

An dritten Tag gab es frischen Kaffee aus der French Press, Janas Schwester war mit uns aufgestanden und so machten wir zusammen Frühstück und saßen mit einer Tasse Kaffee zusammen am Tisch. Und wir mussten uns entscheiden.

Würde Björns Knie die geplanten 120 km schaffen? Welche Alternativen haben wir? Wir wollten auch in Werne noch ein bisschen auf den Rändern unterwegs sein, was natürlich nicht klappen würde, wenn das Knie komplett hinüber wäre. Was war unsere beste Option?

Eine Runde Yoga und eine Entscheidung später, schleppen wir unsere Fahrräder vollbepackt die Treppe wieder runter. Es war schon hell, denn wir hatten uns mehr Zeit gelassen. Und es war kälter.

Nach 3 km erreichten wir den Bahnhof in Osnabrück. Wir nahmen den Zug nach Münster, so konnten wir 80 km einsparen und die restlichen Kilometer nach Werne mit dem Rad zurücklegen. Wir erhofften uns, das Björn Knie so geschont wird und wir trotzdem nicht komplett auf das Fahren verzichten mussten.

Natürlich ließen sich unsere Fahrräder im Zug nicht richtig befestigen und so musste Jana bei jedem Stop aufstehen und ihr Rad festhalten. Was waren wir froh, als wir in Münster ankamen und wieder auf unsere Räder springen konnten.

  • Bei Björns Mutter ankommen und vom Hund etwas zu überschwänglich begrüßt werden
  • Spontan Badesachen kaufen, für den nächsten Off-day im Sole Bad
  • Drei Tage, knapp 320km, ko, wund, aber glücklich
  • Nächstes mal vllt die Etappen auf 80km pro Tag setzen

This will be the first time for us to take on the Festive 500 challenge and with the cold, dark and rainy winter days ahead, it can be hard to find the motivation to get outside and ride. This is where the fact that we are both tackling the challenge together, rather than one person having to struggle to get outside alone, is a huge advantage for us. 

We’ve spent the last few days preparing and thinking, because as the saying goes, “If you fail to plan, you plan to fail.”